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SAGRUSAN®


SAGRUSAN

Natürliche Tinkturen von SAGRUSAN®  

Die alchemischen Tinkturen von SAGRUSAN® sind hochwertige Kräutermittel mit »eigenen Persönlichkeiten« zur Ergänzung einer gesunden Ernährung.

Die SAGRUSAN® GmbH ist ein in Klagenfurt-Wölfnitz ansässiges Familienunternehmen, das von dem Naturheiltherapeut und Alchemist Georg Grubelnig gegründet wurde. Die alchemischen Tinkturen werden von ihm in sorgfältiger und aufwändiger Handarbeit in Österreich hergestellt. Seine SAGRUSAN®-Tinkturen sind reine natürliche Kräuter-Tinkturen und Nahrungsergänzungsmittel ohne künstliche Zusatzstoffe.

Unter Alchemie versteht man vordergründig natürliche Kräuterverarbeitungen, die so alt sind wie die Welt selbst. Sehr berühmte Alchemisten waren Hippokrates (400 v. Chr.) und Paracelsus (15. Jh.). Beide haben Medizin und Pflanzenkunde studiert, erfolgreich angewandt und uns in Schriftrollen ihr Wissen übermittelt.

Alchemie ist eine wesentliche Verfeinerung der Naturpflanzenkunde, da die Pflanze nicht nur in Alkohol angesetzt wird, sondern durch ein weiteres spezielles Verfahren auch die Mineralstoffe und Spurenelemente aus der Pflanze gewonnen werden. Hierbei werden pflanzliche und mineralische Ausgangssubstanzen mit Hilfe alchemistischer Techniken getrennt, und die gewonnenen Substanzen zu einer neuen “Einheit” im Sinne einer esoterischen Philosophie wieder vereint.

Bei der Herstellung der SAGRUSAN®-Tinkturen werden nur ungiftige Pflanzen verwendet. Die Kräuter werden in einem Verhältnis von 1 kg Pflanze zu 4 Liter 96,6%igem Bio-Ethanol in einem 5-Liter-Einmachglas angesetzt und für mindestens 4 bis 6 Wochen auf einen sonnigen Platz gestellt. Ein Gummiring schließt die Öffnung des Glases hermetisch ab. Mindestens einmal am Tag wird das Glas kräftig geschüttelt, und schön langsam beginnt sich die Flüssigkeit dunkel zu verfärben.

Die Tinkturen benötigen, bis der Alkoholauszug gewonnen wird, einen Zeitraum von bis zu 6 Wochen. Die Tinktur ist danach von sehr dunkler Farbe und kräftigem Geschmack. Mit einem eigenen Filter werden dann die Pflanzenteile vom Alkoholauszug getrennt. Der Alkoholauszug wird gefiltert und in einen Kanister abgefüllt. Die Pflanzenteile werden anschließend gepresst und in der Sonne getrocknet. Danach werden sie in einem dafür geeigneten Ofen verbrannt, bis eine rein weiße Asche übrigbleibt.

Diese rein weiße Asche wird dann noch einmal in einem Spezialofen auf 800 bis 900 °C erhitzt. Durch dieses Erhitzen beginnen sich – je nachdem, um welche Pflanzenteile es sich handelt – nach 1 bis 8 Stunden die Salze mithilfe von reinem Alpenquellwasser von der Asche zu lösen. Die Minerallösung wird dann filtriert und unter ständigem Rühren dem Alkoholauszug beigemengt. Durch diesen Prozess wird der Alkoholgehalt der Tinktur auf 65 % reduziert.

Trotzdem sollte die Tinktur aber nicht pur getrunken werden. Deshalb wird auf jedem Etikett und auf allen Einnahmeempfehlungen vorgeschrieben, dass 2- bis 3-mal täglich 25 bis 30 Tropfen mit jeweils 150 ml Wasser eingenommen werden sollten. Durch die Zugabe von 150 ml Wasser reduziert sich der Alkoholgehalt der getrunkenen Tinktur auf 0,65 %. Zumal besteht unser Körper großteils aus Wasser (Erwachsene: ~70%), sodass eine ausreichende Zufuhr an Flüssigkeit ohnedies empfehlenswert ist.

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SAGRUSAN® Mutterkraut Tinktur Bio, 50 ml
AllgemeinDas Mutterkraut gehört zur großen Pflanzenfamilie der Korbblütler und ist auch unter dem Namen „Falsche Kamille“ bekannt.Die Pflanze ist sehr anpassungsfähig und hat sich somit weltweit verbreitet. Man findet sie heutzutage unter anderem in Amerika, Asien und Nordafrika. Doch ursprünglich stammt das Mutterkraut aus dem östlichen Mittelmeerraum. Hierzulande ist sie vor allem in alten Bauerngärten verwildert anzutreffen.Es handelt sich beim Mutterkraut um eine einjährige, aromatische Staude, die aufrecht und buschig wächst und circa 70 cm hochwächst. Erkennbar ist es an seinem stark an Kamille erinnernden Geruch. Die Blätter der Pflanze sind hellgrün und eher klein. Die Blütezeit ist relativ lange und zieht sich von Juni bis September. In dieser Zeit entwickeln sich die Knöpfchenblüten, dessen Zentren hellgelb leuchten und von weißen Blütenblättern umgeben sind. So erinnert nicht nur der Duft der Blume an die Kamille, sondern auch ihr Aussehen.Falls Sie sich fragen, wie das Kraut zu Ihrem Namen „Mutterkraut“ kam – früher wurde die Pflanze zur Einleitung der Wehe und somit zur Beschleunigung der Geburt verwendet.Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Bio-Mutterkraut. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

25,00 €*
SAGRUSAN® Moringa Oleifera Tinktur Bio, 100 ml
Die Moringa oleifera ist genau genommen ein Baum, der zur Familie der Bennussgewächse gehört und häufig auch „Meerrettichbaum“ genannt wird.Ursprünglich stammt der Baum aus dem Himalaya-Gebirge im Nordwesten Indiens, wird aber heute auch in den tropischen Gebieten in Afrika, Asiens und Südamerikas angebaut. Er fühlt sich demnach in tropischen Trockengebieten am wohlsten.Der Baum ist verhältnismäßig klein, wächst aber unter guten Bedingungen bis zu vier Meter pro Jahr und erreicht so seine gewöhnliche Größe von 10 bis 14 Meter. Das Gewächs gehört zu den immergrünen Bäumen, verliert sein Laub also nur in extremen Dürreperioden. Zwar hat der Moringa-Baum nichts mit der Akazie zu tun, erinnert jedoch im ersten Blick an sie. Seine Wurzeln riechen stark nach Meerrettich, weswegen sein Zweitname auch „Meerrettichbaum“ ist. In der Kolonialzeit wurden die Wurzeln sogar gerne als Meerrettichersatz genutzt. Wegen seiner langen an Trommelstöcke erinnernden Früchte heißt der Baum im Englischen auch "Drumsticktree". Die Früchte finden als Schotengemüse in indischen Currys Verwendung und werden auch in der ayurvedischen Ernährung sehr geschätzt. Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 680 mg Bio-Moringa Oleifera-Blätter.  HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (450,00 €* / 1 L)

45,00 €*
SAGRUSAN® Kleinblütiges Weidenröschen Tinktur Bio, 50ml
AllgemeinDas Kleinbütige Weidenröschen, welches auch unter dem Namen „Bach-Weidenröschen“ bekannt ist, gehört zur Familie der NachtkerzengewächseUnter anderem kann man das Weidenröschen bei uns finden, es ist aber noch viel weiter verbreitet. Zum Beispiel in Marokko, in ganz Europa und in Vorderasien ist die Pflanze anzutreffen. Am wohlsten fühlt es sich am Rande fließender Gewässer, an Wegrändern und an Gräben.Beim Kleinblütigen Weidenröschen handelt es sich um eine ausdauernde, krautige Pflanze, die bis zu einem Meter hochwachsen kann. Um den Winter zu überstehen, hat das Weidenröschen einen dicken Wurzelstock, aus dem die aufrechten, behaarten Stängel ragen. Die Blätter sind schmal und erinnern bezüglich der Form an kleine Herzen. Die Blüten sind von rosa oder dunkelroter Farbe und entwickeln rundliche, behaarte Kapselfrüchte.Wussten Sie bereits, dass das Kleinblütige Weidenröschen früher in die Matratze von Frauen gestopft wurde, die gerade eine Geburt hinter sich hatten – so soll das Wohlbefinden von Müttern und ihren Neugeborenen gefördert werden.Anwendungsempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Bio-Kleinblütiges-Weidenröschen.Naturprodukt: Es kann zur Bildung eines natürlichen Bodensatzes kommen. Die Tinktur in diesem Fall vor der Anwendung kurz schütteln.Lagerung: Bei Raumtemperatur und direkte Sonnenbestrahlung vermeiden (gilt auch für bereits geöffnete Fläschchen).

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

25,00 €*
SAGRUSAN® Prosta All in 1 Tinktur, 100ml
AllgemeinDer Kürbis gehört zur Familie der Kürbisgewächse und ist eine der beliebtesten Speisegemüsesorten, vor allem in der kalten Jahreszeit.Es gibt eine Vielzahl an Kürbisarten, die allesamt von Wildarten stammen, die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika kommen. Hinweisen zufolge soll der Kürbis schon vor 9000 Jahren von Indianern in Mexico als Nahrungsmittel angebaut. Mittlerweile wird er rund um den Globus kultiviert. Er braucht um zu wachsen sonnige, warme Standorte mit feuchtem, nährstoffreichen Böden.Botanisch gesehen sind die Früchte der Kürbispflanze eigentlich Beeren. Je nach Sorte variiert das Aussehen der Kürbisfrüchte in Form, Größe und Farbe. Alle Kürbispflanzen wachsen einjährig und bilden lange Triebe mit großen Blättern.Kochen Sie oft mit Kürbis? Wenn ja, heben Sie die Kerne innerhalb des Kürbisses auf und rösten Sie die Kerne in der Pfanne mit Gewürzen an. So können Sie den ganzen Kürbis verwerten und zudem haben Sie noch einen gesunden Snack.Die Sägepalme gehört zur Familie der Palmengewächse. Zudem ist sie auch unter dem Namen Zwergpalme oder Sabal-Palme bekannt.Die kleine Palme stammt ursprünglich aus dem Südosten der USA. Bei uns gedeiht die Sägepalme ausschließlich in Gewächshäusern oder in Wintergärten, denn sie bevorzugt feuchtes, warmes Klima und wächst vor allem auf sandigem Boden.Eine Besonderheit ist, dass die Palme hunderte Jahre alt werden kann. Sie wird zwischen einem bis drei Meter hoch und wächst buschig. Ihre Blüten sind hell und duften intensiv. Die Blätter sind fächerförmig und stark gezähnt. Aus den Blüten bilden sich kugelige Steinfrüchte, die hellblau bis schwarz gefärbt sind und süßlich bis scharf schmecken.Haben Sie schon davon gehört, dass die Palme sehr robust ist? Ihre Widerstandsfähigkeit ist so stark, dass sie selbst nach einem Brand wieder austreiben können.Die Süßholzwurzel ist den Schmetterlingsblütlern zugehörig. Die Schmetterlingsblütler bilden eine Untergruppe der Hülsenfrüchtler.Der westasiatische Raum ist das Herkunftsgebiet der Pflanze. Dort wird sie nach wie vor im großen Stil angebaut. Aber auch im Mittelmeerraum wächst die Pflanze wild und wird kultiviert.Süßholz ist eine ausdauernde, winterharte und mehrjährige Pflanze, die zwischen 60 und 200 cm hoch werden kann. Ihre Wurzel ist lange und weitverzweigt – besitzt also viele Nebenwurzeln. Die Süßholzblätter gefiedert und elliptisch geformt. Die Blüten der Staude weiß-violett und entwickeln sich nach der Blütezeit zu Hülsenfrüchten.Haben Sie gewusst, dass die Wurzel des Süßholz zur Herstellung von Lakritz genutzt wird?Es gibt bis zu 2500 Brennnesselarten, die allesamt zur Familie der Brennnesselgewächse gehören.Brennnesselgewächse sind weltweit anzutreffen – nur in der Antarktis wächst die Pflanze nicht. Ursprünglich kommt die Brennnessel aus Mitteleuropa, hat sich aber von dort aus nach Nordeuropa, Asien und Nordamerika verbreitet.Die Brennnessel ist den Meisten bekannt – man erkennt sie an ihren herzförmigen Blättern mit zahnförmigen Rändern. Bis zu 150cm Wuchshöhe kann die Brennnesselstaude erreichen. Sie ist ein mehrjähriges, winterhartes Gewächs, was vor allem dafür bekannt ist, bei Berührung die Haut zu reizen. Schuld daran sind die Brennhaare auf den Blättern und dem Stängel. Aus diesem Grund ist die Brennnessel nicht sehr beliebt und wird von Vielen als Unkraut angesehen.Kannten Sie den Grund für die Brennhaare auf der Pflanze? Sie dienen nämlich als Schutz vor Fressfeinden. Die Brennhaare sind mit Ameisensäure gefüllt und wenn man die Pflanze berührt, so wird diese Säure freigesetzt und verursachen unangenehme Stiche.Verzehrempfehlung3x täglich 25 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von je 212 mg Kürbiskerne, Sägepalmefrüchte und Bio-Süßholzwurzel sowie 128 mg Bio-Brennnesselkraut.HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (390,00 €* / 1 L)

39,00 €*
SAGRUSAN® Cistuskraut Tinktur Bio, 100ml
Das Cistuskraut, auch unter dem Namen „Zistrose“ bekannt, gehört zur Familie der Zistrosengewächse.Zu der Zistrosenfamilie gehören in etwa 20 verschiedene Arten, die alle im Mittelmeerraum, sowie auf den Kanarischen Inseln anzutreffen sind. Nur auf der iberischen Halbinsel und in Frankreich findet man das Cistuskraut nicht. Die Zistrose ist sehr hitzeresistent und wächst bevorzugt auf sonnigen Plätzen mit humusarmen, trockenen Böden.Je nach Sorte wird das Cistuskraut zwischen 30 bis 80 cm hoch. Es ist bekannt für sein grünes, wohlduftendes Laub. Mit ihren schönen Blüten, die rosa, weiß oder pink gefärbt sind, ist die Pflanze schön anzusehen.Ein interessanter Fakt ist, dass das Cistuskraut zu den ältesten Pflanzen gehört – sogar in der Bibel kann man über das Kraut lesen.   Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Cistuskraut.  HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (450,00 €* / 1 L)

45,00 €*
SAGRUSAN® Baikal-Helmkraut Tinktur, 100ml
Baikal-Helmkraut (Scutellaria baicalensis) ist eine Pflanze aus der Familie der Lippenblütler, die in Ostasien heimisch ist. Sie besitzt auffällige, blau-violette Blüten in Form kleiner Helme, wie man sie im Mittelalter getragen haben soll.  Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Baikal-Helmkraut.  HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (450,00 €* / 1 L)

45,00 €*
SAGRUSAN® Orthosyphon Tinktur, 50 ml
AllgemeinOrthosiphon ist eine Pflanze aus der Familie der Lippenblütler und wird auch häufig „Katzenbart“ genannt.Hierzulande ist die Pflanze nicht heimisch, denn er kommt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Indonesiens aber auch Australiens. Heutzutage wird er unter anderem auch im Vietnam und in Georgien angebaut.Beim Ortosiphon handelt es sich um eine bis zu 80 cm hochwachsende, mehrjährige Pflanze. Zu erkennen ist sie an ihren gegenständig angeordneten, behaarten und grob gezähnten Blättern. Ihre Lippenblüten sind klein und von weißer oder violetter Farbe. Charakteristisch für Orthosiphon sind ihre äußerst langen Staubblätter, die an die Schnurrhaare von Katzen erinnern, weshalb die Pflanze den Namen „Katzenbart“ erhielt.Haben Sie schon mal was vom „Java Tee“ gehört? Auf diese Art und Weise wird die Pflanze am häufigsten verabreicht. Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Orthosyphonkraut.  HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

25,00 €*
SAGRUSAN® Haronga Tinktur, 50 ml
HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

25,00 €*
SAGRUSAN® Artemisia annua - Moringa oleifera Tinktur, 50 ml
Die Artemisia annua ist der Pflanzenfamilie der Korbblütler zugehörig. Die Pflanze ist Vielen auch unter dem Namen „Einjähriger Beifuß“ bekannt.Beheimatet ist die Artemisia annua in sommerwarmen Regengebieten von China über Nordindien und Irak bis nach Südosteuropa. In Deutschland wächst die Artemisia-annua entlang der Elbe.Wie der Name „Einjähriger Beifuß“ schon vermuten lässt, handelt es sich um eine einjährige Pflanze, die im Sommer zu einer Höhe von bis zu 2 Metern wachsen kann. Ihr Stiel ist zwar meist völlig kahl, hat aber viele Seitentriebe, die in der Blütezeit gelbe, körbchenförmige Blüten ergeben. Zudem erinnern ihre Blätter an hellgrüne Federn.Erwähnenswert: Der bekannteste Inhaltsstoff im Einjährigen Beifuß ist das sogenannte Artemisin, dessen Gewinnung der chinesischen Pharmakologin Youyou Tu 2015 zum Nobelpreis verhalf. Die Moringa oleifera ist genau genommen ein Baum, zur Familie der Bennussgewächse gehört und häufig auch „Meerrettichbaum“ genannt wird.Ursprünglich stammt der Baum aus dem Himalaya-Gebirge im Nordwesten Indiens, wird aber heute auch in den tropischen Gebieten in Afrika, Asiens und Südamerikas angebaut. Er fühlt sich demnach in tropischen Trockengebieten am wohlsten.Der Baum ist verhältnismäßig klein, wächst aber unter Bedingungen, die ihm gut tun, bis zu vier Meter pro Jahr und erreicht so seine gewöhnliche Größe von 10 bis 14 Meter. Das Gewächs gehört zu den immergrünen Bäumen, verliert sein Laub also nur in extremen Dürreperioden. Zwar hat der Moringa-Baum nichts mit der Akazie zu tun, erinnert jedoch im ersten Blick an sie.Lustig zu wissen ist, dass die Wurzeln des Baumes sehr stark an den Geruch von Meerrettich erinnern - nicht umsonst erhielt der Baum seinen Zweitname „Meerrettichbaum“. In der Kolonialzeit wurden die Wurzeln sogar als Meerrettichersatz gerne genutzt. Verzehrempfehlung2x täglich 25 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von je 283 mg Artemisia-annua-Blätter und Bio-Moringa-oleifera. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. (Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen)

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

25,00 €*
SAGRUSAN® Cassia Siamea Tinktur, 50 ml
Die Cassia Simea gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler und wird auch Kassod- oder Kheelekbaum genannt.Der Baum wächst ausschließlich in Thailand und dessen Grenzländern. In Afrika gilt die Pflanze jedoch als eingeschleppt – man findet den Baum dort in sonnenreichen Regionen, um etwas Schatten zu bieten.Der Kassodbaum ist ein immergrüner Baum mit hellgrünem Laub. Er wächst auf eine mittlere Größe und ist dichtverzweigt, wodurch er gut vor der Sonne schützt.Erwähnenswert ist, dass die Siamesen die Cassia Simaea auch in Speisen nutzten, vor allem nach anstrengenden Arbeiten am Reisfeld, um sich wieder zu stärken. Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Cassia siamea.  HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

25,00 €*
SAGRUSAN® Unbeschwert durch den Tag Tinktur, 100 ml
Allgemein Die Taigawurzel, die in unseren Breiten noch ziemlich unbekannt ist, gehört zur Familie der Araliengewächse.Ursprünglich stammt die Pflanze aus Sibirien, weshalb sie oft „Sibirischer Ginseng“ genannt wird. Mittlerweile wächst die Taigawurzel auch im Osten Russlands, in Korea, Japan, sowie Ostchina wild. Vor allem in Bergregionen, die reich an Nadelbäumen sind, ist die Pflanze vor allem anzutreffen.Botanisch gesehen ist die Taigawurzel ein Strauch, der mindestens 1,5 Meter und höchstens 7 Meter hoch wachsen kann. Der sommergrüne Strauch hat ein weit verzweigtes Wurzelsystem mit einer Vielzahl von Wurzelhaaren. Die Blätter sind minzgrün und oval geformt und die Blüten meistens gelblich.Haben Sie schon mal davon gehört, dass die Taigawurzel von russischen Sportlern als Unterstützung bei der Olympiade im Jahr 1984 genutzt wurde? Der Echte Lavendel gehört zur Familie der Lippenblütler, wozu auch die Minze und der Salbei gehören.Der Lavendel ist ein Halbstrauch, der ursprünglich aus der Küstenregion des Mittelmeeres stammt. Dort bevorzugt er zum Wachsen trockene und warme Hänge. Der Echte Lavendel ist aber sehr beliebt und wurde deshalb vielerorts eingeschleppt und angebaut. Am besten gedeiht der Strauch an sonnigen, warmen Standorten mit eher nährstoffarmen Böden.Der Lavendel wächst ziemlich kompakt und bildet aufrechte, stark verzweigte Triebe. Die bekannte Pflanze wächst mehrjährig und wird bis zu einem Meter hoch. Erkannt wird die Pflanze unter anderem durch seine nadelförmigen, gräulichen Blätter und noch viel eher durch seine violetten Blüten.Wollen Sie wissen, woher der Name „Lavendel“ kommt? Die Römer nutzten die Pflanze einst zur Herstellung von gut riechenden Badezusätzen. So leitet sich der Name vom italienischen Wort „lavare“, zu deutsch „waschen“, ab. Die Melisse, der Familie der Lippenblütler zugehörig, ist auch unter dem Namen „Zitronenmelisse“ bekannt.Aus dem östlichen Mittelmeerraum stammt die Zitronenmelisse ursprünglich. Da sie so beliebt ist, wird sie inzwischen in vielen Ländern als Wildpflanze angebaut. So ist sie heutzutage im Mittelmeerraum, in weiten Teilen Europas und in Westasien anzutreffen. Für ihr Wachstum braucht die Melisse sonnige und warme Plätzchen mit durchlässigem, eher feuchtem Boden.Die beliebte Pflanze wächst mehrjährig und krautig und verfügt über einen kräftigen Wurzelstock und verbreitet sich enorm schnell. Die Pflanze wird zwischen 40 bis 90 cm hoch und hat dünne, aufrecht wachsende Stängel. Ihre Blätter sind hellgrün, haben gezähnte Ränder und sind leicht herzförmig. An den Blättern sitzen die Öldrüsen, die der Pflanze ihren charakteristischen Duft nach Zitrone verleihen. Erst ab dem zweiten Jahr bilden sich die weißen, gelben oder bläulichen Blüten der Zitronenmelisse.Namensgebend ist wahrscheinlich die Honigbiene, da die Melisse einst als Bienenweide angebaut wurde. Der griechische Name für Honigbiene ist nämlich „melissa“. Die Passionsblume gehört zur Familie der Passionsblumengewächse, die über 530 Arten, sowie gezüchtete Sorten umfasst.Fast alle Arten der Passionsblume sind in Nord-, Mittel-, und Südamerika heimisch. Es gibt aber auch Arten, die in Australien, Asien und Madagaskar – doch in Europa ist die Pflanze wild nicht anzutreffen. Am liebsten wachsen sie an hellen, sonnigen Plätzen mit feuchtem Boden.Passionsblumen sind ausdauernd, krautig oder verholzt und wachsen meistens als Kletterpflanzen, selten als Sträucher oder Bäume. Die Wuchshöhe kann zwischen 50 cm und 4 Metern variieren. Ihre Laubblätter sind wechselständig und gestielt, unterscheiden sich jedoch je nach Sorte. Die Blüten der Passionsblume sind sehr auffällig und setzten sich zusammen aus mehreren Kronblättern und fadenförmigen Staubblättern. Werden die Blüten befruchtet, so bilden sich die essbaren Passionsfrüchte, die botanisch gesehen zu den Beeren gehören.Wieso die Passionsblume ihren Namen erhielt? Im Christentum sind ihre Blüten aufgrund ihres Aussehens ein Zeichen für die Passion Christi. Der Hanf, der Vielen auch unter den Namen „Cannabis“ bekannt ist, gehört zur Familie der Hanfgewächse.Da die Hanfpflanze eine äußerst anpassungsfähige Pflanze ist, wächst er überall, wo das Klima es zulässt. Sein Ursprungsort ist aber vermutlich das Himalaya-gebirge, jedoch ist dies noch nicht belegt. Zudem findet man den Hanf auch an der Grenze zwischen China, Russland und der Mongolei. Man geht sogar davon aus, dass die Hanfpflanze die erste Pflanze war, die vom Menschen kultiviert wurde.Der Hanf ist eine einjährige, aufrechte Pflanze, für die ein schnelles Wachstum typisch ist, bis sie in etwa eine Höhe von vier Metern erreicht. Die Blätter der Pflanze sind gesägt und dadurch leicht erkennbar, die Blüten der Pflanze sind aber sehr unscheinbar. Die Samen der Pflanze, auch „Hanfnüsse“ genannt, sind essbar und in den letzten Jahren immer beliebter in der Küche geworden.Haben Sie gewusst, dass das erste Papier der Welt aus dem Maulbeerbaum und dem Hanf hergestellt wurde? Verzehrempfehlung3x täglich 25 Tropfen (mit Wasser verdünnt einnehmen)Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 128 mg Taigawurzel, je 102 mg Bio-Lavendelblüten, Melissenblätter und Bio-Passionsblumenkraut sowie 77 mg Hanfblüten. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (490,00 €* / 1 L)

49,00 €*
SAGRUSAN® Artemisia-annua Tinktur, 100 ml
Die Artemisia annua ist der Pflanzenfamilie der Korbblütler zugehörig. Die Pflanze ist Vielen auch unter dem Namen „Einjähriger Beifuß“ bekannt.Beheimatet ist die Artemisia-annua in sommerwarmen Regengebieten von China über Nordindien und Irak bis nach Südosteuropa. In Deutschland wächst die Artemisia annua entlang der Elbe.Wie der Name „Einjähriger Beifuß“ schon vermuten lässt, handelt es sich um eine einjährige Pflanze, die im Sommer zu einer Höhe von bis zu 2 Metern wachsen kann. Ihr Stiel ist zwar meist völlig kahl, hat aber viele Seitentriebe, die in der Blütezeit gelbe, körbchenförmige Blüten ergeben. Zudem erinnern ihre Blätter an hellgrüne Federn.Erwähnenswert: Der bekannteste Inhaltsstoff im Einjährigen Beifuß ist das sogenannte Artemisin, dessen Gewinnung der chinesischen Pharmakologin Youyou Tu 2015 zum Nobelpreis verhalf. Verzehrempfehlung2x täglich 25 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 566 mg Artemisia-annua-Blätter.  HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (450,00 €* / 1 L)

45,00 €*
SAGRUSAN® Eibisch Tinktur Bio, 50 ml
Der Echte Eibisch gehört zur Familie der Malvengewächse. Weitere Namen des Eibischs lauten „Hustenkraut“, „Arznei-Eibisch“ oder „Schleimwurzel“.Er ist ursprünglich in Asien beheimatet, hat sich aber mittlerweile in Europa, speziell im östlichen Mittelmeerraum an Küsten und an salzhaltigen Wiesen stark verbreitet. Am wohlsten fühlt er sich an sonnigen und windarmen Plätzen. Eibisch, der wild wächst, steht unter strengem Naturschutz und darf nicht gesammelt werden.Beim Eibisch handelt es sich um eine winterharte Staude, dessen Wurzel sehr weit in die Tiefe ragt. Aus der Wurzel wachsen feste, haarige Stängel bis zu einer Höhe von 1,5 Metern empor. Seine Blüten sind 3-5 cm groß, duften wundervoll und blühen in weißer bis blassrosa Farbe.Wussten Sie bereits, dass die heute so beliebten Marshmallows, in der Vergangenheit aus den Stängeln, den Wurzeln und den Blättern zubereitet wurden? Heute werden hierzu synthetische Stoffe genutzt. Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Bio-Eibischblätter und –blüten.  HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

25,00 €*
SAGRUSAN® Bittergurke Tinktur, 100 ml
Die Bittergurke entstammt der Familie der Kürbisgewächse. Sie kommt ursprünglich aus China und Indien, wo sie seit Jahrhunderten als Lebensmittel mit einer Vielzahl an pharmakologisch interessanten Inhaltsstoffen geschätzt und verehrt wird.  Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 410 mg Bittergurke. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. (Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen)

Inhalt: 0.1 L (450,00 €* / 1 L)

45,00 €*
SAGRUSAN® Menobreak Forte Tinktur, 100 ml
Menobreak Forte TinkturDioscorea villosa - Trifolium pratense - Alchemilla vulgaris - Achillea millefolium - Passiflora incarnata AllgemeinDie Yamswurzel gehört, wie man schon vermuten kann, zur Familie der Yamswurzelgewächse. Zu dieser Familie gehören bis zu 800 Pflanzenarten, die in den Tropen beheimatet sind.Die Wurzel ist in Westafrika und Lateinamerika heimisch und wird mittlerweile in den tropischen Gebieten weltweit angebaut.Bei der Yamswurzel handelt es sich im Prinzip um eine Kletterpflanze, die bis zu sechs Metern in die Höhe ragen können. Ihre Blätter sind herzförmig und die Blüten sind, egal ob männlich oder weiblich, immer von weißer Farbe. Bekannt ist die Kletterpflanze für ihre sehr dicke Wurzel, die als Speicherorgan dient.Essen Sie gerne Kartoffeln? Dann wäre die Yamswurzel auch geeignet, um ein bisschen Abwechslung auf die Speisekarte zu bringen – geschmacklich ähnelt sie der Kartoffel und der Süßkartoffel sehr und auch hinsichtlich ihres Stärkegehalts sind sie kaum zu unterscheiden. Der Rotklee, der oft auch „Wiesenklee“ genannt wird, ist ein Wildkraut aus der Familie der Hülsenfrüchtler.Das Vorkommen des Rotklees erstreckt sich von Europa bis hin in die asiatischen Länder. Auch bei uns ist die Pflanze heimisch. Vor allem in lichten Wäldern, auf Wiesen und Wegrändern ist der Rotklee häufig anzutreffen. In vielen Ländern, unter anderem in China und den Ländern Osteuropas wird der Rotklee aufgrund steigender Nachfrage angebaut.Die Pflanze ist ein typisch krautiges Gewächs mit einer Wuchshöhe von maximal 70 cm. Der Wiesenklee hat eine sehr tiefe Wurzel, die bis zu zwei Metern in die Erde ragten kann. Auffällig an den Blättern des Rotklees ist der weiße Fleck in der Blattmitte. Sie sind immer in Dreiergruppen angeordnet und vier Blätter auf einmal sieht man nur sehr selten. Die Blüten des Klees sind kugelförmig und von violetter Farbe.Haben Sie schon einmal einen vierblättrigen Klee gesehen? Bekanntlich soll das ja Glück bringen. Der Frauenmantel ist der Familie der Rosengewächse zugehörig. Vielen ist die Pflanze auch unter dem Namen „Liebfrauenmantel“ bekannt.Die ursprüngliche Heimat des Frauenmantels ist Osteuropa und Asien. Mittlerweile hat sich die Pflanze aber stark verbreitet und ist nun auch in weiten Teilen Westeuropas, unter anderem in Frankreich und Großbritannien anzutreffen, sowie in Griechenland und Deutschland. Finden kann man ihn meist an feuchten Wiesen oder an Hängen.Der Frauenmantel ist eine krautig wachsende Pflanze, die mehrjährig wächst und ungefähr 50cm hochwächst. Charakteristisch für die Pflanze sind die glasklaren Tropfen, die aus den Blättern kommen – man nennt sie „Guttationstropfen“. Die Blüten sind dicht angeordnet und von gelblich bis grüner Farbe.Haben Sie schon davon gehört, dass das Frauenkraut auch als „der Frauen bester Freund“ bezeichnet wird? Die Schafgarbe gehört zur Familie der Korbblütler. Sie ist somit unter anderem verwandt mit dem Löwenzahn und der Arnika.Auskunft über die genaue Herkunft der Pflanze gibt es nicht, sie ist jedoch weltweit verbreitet. Vor allem zu finden ist sie in weiten Teilen Europas, in Nordasien und den USA. Hierzulande kann sie fast überall wild wachsend angetroffen werden, da sie eine recht anspruchslose Pflanze ist.Die Schafgarbe ist eine ausdauernde und mehrjährige Pflanze, die bis zu 60 bis 140 cm in die Höhe wächst. Ihr Wurzelstock ist äußert ausgeprägt und kann eine Länge von einem Meter erreichen. Am stabilen Stängel der Schafgarbe befinden sich die gefiederten Blätter der Pflanze. Je nach Schafgarbenart blühen die Blüten in unterschiedlichen Farben – die Gewöhnliche Schafgarbe hat aber weiße Blüten.Wussten Sie, dass man die Schafgarbe auch in der Küche nutzen kann? Das bittere Aroma wird gerne zum Würzen von Wildkräutersalaten und Kräuteraufstriche verwendet. Die Passionsblume gehört zur Familie der Passionsblumengewächse, die über 530 Arten, sowie gezüchtete Sorten umfasst.Fast alle Arten der Passionsblume sind in Nord-, Mittel-, und Südamerika heimisch. Es gibt aber auch Arten, die in Australien, Asien und Madagaskar – doch in Europa ist die Pflanze wild nicht anzutreffen. Am liebsten wachsen sie an hellen, sonnigen Plätzen mit feuchtem Boden.Passionsblumen sind ausdauernd, krautig oder verholzt und wachsen meistens als Kletterpflanzen, selten als Sträucher oder Bäume. Die Wuchshöhe kann zwischen 50 cm und 4 Metern variieren. Ihre Laubblätter sind wechselständig und gestielt, unterscheiden sich jedoch je nach Sorte. Die Blüten der Passionsblume sind sehr auffällig und setzten sich zusammen aus mehreren Kronblättern und fadenförmigen Staubblättern. Werden die Blüten befruchtet, so bilden sich die essbaren Passionsfrüchte, die botanisch gesehen zu den Beeren gehören.Wie die Passionsblume ihren Namen erhielt? Im Christentum gelten ihre Blüten aufgrund ihres Aussehens als ein Zeichen für die Passion Christi. Verzehrempfehlung3x täglich 25 Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 170 mg Yamswurzel, 154 mg Bio-Rotkleeblüten, je 102 mg Bio-Frauenmantelkraut und Bio-Schafgarbenkraut, 51 mg Bio-Passionsblumenkraut. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Naturprodukt: Es kann zur Bildung eines natürlichen Bodensatzes kommen. Die Tinktur in diesem Fall vor der Einnahme kurz schütteln. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (390,00 €* / 1 L)

39,00 €*
SAGRUSAN® Passionsblume Tinktur, 50 ml
Die beruhigende Wirkung der Passionsblume war bereits den amerikanischen Ureinwohnern bekannt, und diese haben sie zur Linderung von Unruhezuständen eingenommen. Gerade in der heutigen Zeiten leiden viele Menschen unter innerer Unruhe, privaten und beruflichen Problemen sowie Stresszuständen. Mutter Natur hat uns mit der Passionsblume eine Pflanze geschenkt, die eine beruhigende und entspannende Wirkung auf unseren Körper hat. Auch in einer Lebensphase wie in den Wechseljahren kann die Passionsblume unterstützend sehr hilfreich sein. Anwendung / Verzehrempfehlung2 x täglich 30 Tropfen (mit Wasser verdünnt einnehmen). Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 1 g Passionsblumeblätter und -blüten. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.05 L (500,00 €* / 1 L)

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SAGRUSAN® Weihrauch Tinktur, 100ml
Beim Weihrauch handelt es sich um das natürliche Harz des großen indischen Weihrauchbaumes. Zur Gattung der Weihrauchgewächse gehören in etwa 25 Arten, die allesamt zur Familie der Balsambaumgewächse gehören.Wie der Name „Indischer Weihrauch“ schon vermuten lässt, wird der Weihrauch aus dem in Indien beheimateten Weihrauchbaum, auch Salaibaum genannt, gewonnen. Weihrauchbäume sind in sehr trockenen Gebieten zu finden, wo sie zwischen Felsen gedeihen. Sie sind an starke Trockenheit gewöhnt und können lange ohne Niederschlag überdauern. Die Wuchshöhe des Baumes kann bis zu 8 Meter erreichen.Die Baumrinde erinnert an Papier und blättert leicht ab. Weihrauch gewinnt man, indem man die Äste oder den Stamm des Baumes einschneidet und das Harz an der Luft trocknen lässt. Das getrocknete Harz wird gesammelt und so besteht der indische Weihrauch aus leicht durchsichtbaren Körnern, die gelblich oder rötlich gefärbt sind. Die einzelnen Stücke sind bis zu 3 cm groß und sind unregelmäßig geformt.Mit dem Weihrauch verbinden Sie bestimmt religiöse Anwendungen, wie das Räuchern in der Weihnachtszeit. Für diese Zwecke werden jedoch andere Weihraucharten genutzt (wie z.B. Boswellia sacra oder Boswellia frereana). Der indische Weihrauch ist die einzige Sorte, die für medizinische Anwendungen zugelassen ist. Verzehrempfehlung2x täglich 30 Tropfen mit lauwarmen Wasser verdünnt einnehmen. Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von 680 mg Weihrauchharz vom Boswellia-Serrata-Strauch. Bei der Zugabe von kaltem Wasser verklumpt der enthaltene Harz und die Weihrauch Tinktur zieht "Fäden" im Glas, weshalb lauwarmes Wasser empfohlen wird. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (450,00 €* / 1 L)

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SAGRUSAN® Fit durch den Tag Tinktur, 100 ml
AllgemeinDer Ginseng gehört zur Familie der Araliengewächse. Neben dem Namen Ginseng wird er auch oft „Kraftwurzel“ genannt.Heimisch ist der Ginseng im Norden Chinas, in Korea und in Sibirien heimisch. Heutzutage wird er weltweit kultiviert, zum Beispiel auch in Mitteleuropa. Aufgrund der steigenden Beliebtheit ist die Pflanze sehr begehrt und ist in freier Natur kaum noch zu finden. Doch die Pflanze anzubauen kann sehr mühsame sein, weil sie eine Waldpflanze ist, die nur wenig Sonne verträgt.Die „Kraftwurzel“ ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die eine Höhe von 30 bis 60cm erreichen kann. Die Wurzel besteht aus ein bis zwei Bündeln zylindrischer Wurzeln. An der oberen Spitze des Stängels wachsen seine drei bis sechs Laubblätter mit stark gesägten Rändern. Jedes Ginseng Gewächs bildet einen Blütenstand mit 30 bis 50 Blüten.Lustigerweise trägt der Ginseng in China auch den Namen „Menschenwurzel“ – das Aussehen des Wurzelstocks erinnert nämlich an die menschliche Gestalt. Die Rosenwurz gehört zur Gattung der Rhodiola, die der Pflanzenfamilie der Dickblattgewächse zuzuordnen ist. Anhand des Namens möchte man meinen, dass die Rosenwurz zu den Rosengewächsen gehört, jedoch ist der Name irreführend und die Pflanze ist keinesfalls mit der gewöhnlichen Rose verwandt.Beheimatet ist die Pflanze in den arktischen Regionen der nördlichen Halbkugel. Anzutreffen ist sie dort vor allem an auf sogenannten Silikatgestein, aber auch auf feuchten Wiesen, in Mooren oder auf trockenem Boden ist sie zu finden. Der Boden sollte am besten kalkfrei und gut durchlässig sein.Die Rosenwurz ist eine staudenartige Pflanze und sehr ausdauernd – sie muss schließlich sehr kühle Temperaturen aushalten. Sie erreicht eine Wuchshöhe von höchstens 30 cm und eine Breite bis zu 20 cm. Die Blätter der Staude sind eiförmig und von graugrüner Farbe. In der Blütezeit zeigen sich ihre gelbgrünen Blüten.Wieso die Pflanze Rosenwurz heißt fragen Sie sich? Der Wurzelstock der Pflanze verströmt einen rosenartigen Geruch, wenn man ihn abschneidet. Auch der Rosmarin ist den Lippenblütlern zugehörig. Genauer gesagt zählt man ihn zur Gattung Rosmarinus innerhalb der oben genannten Pflanzenfamilie.Der Rosmarin ist ein typisches mediterranes Kraut, welches seinen Ursprung auch im Mittelmeerraum hat. Weil der Rosmarin jedoch ein sehr beliebtes Würzkraut ist, ist es heutzutage weltweit verbreitet. Er fühlt sich aber an warmen und sonnigen Standorten am wohlsten und wächst kaum an kühlen Orten.Der Rosmarin ist ein Strauch, der bis zu zwei Metern Wuchshöhe erreichen kann. Seine Blätter sind sehr schmal und länglich – ähnlich wie Fichtennadeln. Diese Blätter beinhalten die meisten Geruchs- und Geschmacksstoffe, für die der Rosmarin so begehrt ist. In der Periode von Spätwinter bis Frühjahr bildet der Strauch seine hellvioletten Blüten aus.Haben Sie schon einmal von dem deutschen Namen des Rosmarins gehört? Er lautet „Brautkraut“ und stammt aus der griechischen Antike – Grund dafür ist sein Zusammenhang mit der griechischen Liebesgöttin „Aphrodite“. Die Taigawurzel, die in unseren Breiten noch ziemlich unbekannt ist, gehört zur Familie der Araliengewächse.Ursprünglich stammt die Pflanze aus Sibirien, weshalb sie oft „Sibirischer Ginseng“ genannt wird. Mittlerweile wächst die Taigawurzel auch im Osten Russlands, in Korea, Japan, sowie Ostchina wild. Vor allem in Bergregionen, die reich an Nadelbäumen sind, ist die Pflanze vor allem anzutreffen.Botanisch gesehen ist die Taigawurzel ein Strauch, der mindestens 1,5 Meter und höchstens 7 Meter hoch wachsen kann. Der sommergrüne Strauch hat ein weit verzweigtes Wurzelsystem mit einer Vielzahl von Wurzelhaaren. Die Blätter sind minzgrün und oval geformt und die Blüten meistens gelblich.Haben Sie schon mal davon gehört, dass die Taigawurzel von russischen Sportlern als Unterstützung bei der Olympiade im Jahr 1984 genutzt wurde? Der Ingwer ist wohl die bekannteste Art aus der Familie der Ingwergewächse.Wo genau der Ingwer ursprünglich kommt, weiß man nicht. Man denkt jedoch, dass er ursprünglich von den pazifischen Inseln stammt. Mittlerweile wird er weitflächig angebaut, vor allem in den Tropen Asiens, in Teilen Afrikas und Südamerikas, sowie in Jamaika. Demzufolge wächst er am besten an warmen und sonnigen Standorten und auf nährstoffreichen Böden.Der Ingwer ist bekannt für seine dicken, fleischigen Wurzeln. Aus diesen bilden sich einjährige Triebe, die 60 bis 100 cm hoch werden können. Diese Triebe entwickeln wiederum die Blütenähren der Ingwerpflanze. Die Blätter des Ingwers sind eher schmal und erinnern an Bambusblätter.Wussten Sie, dass Ingwer übersetzt „geweihförmig“ bedeutet (Sanskrit)? Tatsächlich ähnelt die Form der Wurzeln des Ingwers an Geweihe. Verzehrempfehlung3x täglich 25 Tropfen (mit Wasser verdünnt einnehmen)Die empfohlene Verzehrempfehlung entspricht einer Tagesdosis von je 212 mg Bio-Panax-Ginsengwurzel, 170 mg Taigawurzel, 128 mg Ingwerwurzel und 77 mg Bio-Rosmarinblätter. HinweisNahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Eine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen.

Inhalt: 0.1 L (490,00 €* / 1 L)

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